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Präzision am Puls der Zeit: K.I.S. Kronauer im Porträt beim Fachmagazin „Maschinenmarkt“

In der Welt der industriellen Kennzeichnung und der Herstellung von Zifferblättern für Luxusuhren entscheiden oft Bruchteile von Millimetern über die Qualität. Wir freuen uns sehr, dass das renommierte Fachmagazin Maschinenmarkt (Vogel Communications Group) in einem aktuellen Artikel über unsere Fertigungsphilosophie und unsere Zusammenarbeit mit der Firma Kohler Maschinenbau berichtet hat.

Worum geht es in dem Artikel?

Unter dem Titel „Entspannt richten – am Puls der Zeit“ gibt das Magazin tiefe Einblicke in unsere Produktion in Kronau. Der Fokus liegt dabei auf der Verbindung von historischem Handwerk (unsere Wurzeln reichen bis ins Jahr 1912 zurück) und hochmodernen Richtverfahren.

Besonders hervorgehoben wird:

  • Exklusive Qualität: Wie wir für namhafte Luxusuhrenhersteller Zifferblätter mit höchster Brillanz und Wertigkeit fertigen.
  • In-House-Produktion: Von der Druckvorstufe über Sieb- und Offsetdruck bis hin zur mechanischen Weiterverarbeitung findet alles unter unserem Dach statt.
  • Präzision durch Technik: Der Einsatz moderner Richtmaschinen sorgt dafür, dass unsere Metalloberflächen absolut plan und spannungsfrei sind – eine Grundvoraussetzung für die anschließende Veredelung und den Rundschliff.

Qualität, die man sieht und fühlt

Geschäftsführer Stefan Stange bringt es im Artikel auf den Punkt: „Wir fertigen alles, was es zum Anzeigen, Bedienen, Ablesen und Kennzeichnen gibt.“ Dass unsere 35 qualitätsverliebten Mitarbeiter nun auch in der Fachpresse für ihre Detailarbeit gewürdigt werden, macht uns stolz. Es bestätigt unseren Weg, auf kleine und mittlere Serien mit maximaler Güte zu setzen.

Möchten Sie den vollständigen Fachartikel lesen? Den detaillierten Bericht über unsere Fertigungsverfahren und die technologischen Hintergründe finden Sie direkt beim Maschinenmarkt: Zum Original-Artikel auf Maschinenmarkt.de

Auszeichnung: K.I.S. Kronauer Industrieschilder gehört zu den TOP 100

Überlingen – Die K.I.S. Kronauer Industrieschilder GmbH aus Kronau hat bei der 26. Ausgabe des Innovationswettbewerbs TOP 100 den Sprung unter die Besten geschafft. Das Unternehmen wird am 28. Juni von dem Mentor des Wettbewerbs, Ranga Yogeshwar, sowie dem wissenschaftlichen Leiter des Vergleichs, Prof. Dr. Nikolaus Franke, und compamedia in der Frankfurter Jahrhunderthalle ausgezeichnet. Anhand einer wissenschaftlichen Systematik bewertet TOP 100 das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 33 Mitarbeitern besonders in der Kategorie „Organisation und Prozesse“.

Das TOP 100-Unternehmen aus Kronau fertigt Frontfolien, Skalen und Zifferblätter, Frontblenden, Verbundplatten, Kennzeichnungs- und Typenschilder aus Metall oder Kunststoff an. Zur Verarbeitung des Materials wird Energie benötigt. Ein wichtiges Thema ist daher der Energieumsatz im Unternehmen. Mit einer intelligenten Klimatisierung ist es K.I.S., dessen Öfen und Stanzen im eigenen Haus viel Energie verbrauchen, gelungen die Abwärme zu nutzen, ohne die sensiblen Druckprozesse zu beeinträchtigen.

Wie wurde dies erreicht? Ein Kabel- und Versorgungsschacht, der unter der Fabrik hindurchführt und mit dem Schornstein verbunden ist, wird als Wärmetauscher eingesetzt: Im Winter nutzt er die warme Abluft, um die Außenluft vorzuwärmen, und im Sommer sorgt er für kühlere Temperaturen in den
Produktionsräumen. Außerdem wird das Energiemanagement optimiert. Bislang liegen die Einsparungen durch Prozessinnovationen schon bei 25 Prozent, doch dies ist nicht das Ende der Fahnenstange. So soll künftig der Energieverbrauch direkt durch das ERP-System gesteuert und optimiert werden. „Wir sind momentan noch dabei, eine Schnittstelle zu entwickeln, über die wir den Energieeinsatz an der Maschine automatisch an die Erfordernisse des jeweiligen Produktionsauftrags anpassen können“, berichtet Geschäftsführer Stefan Stange, der noch weitere Innovationsideen in petto hat, damit die Erfolgsstory der K.I.S. weitergeht.

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.